Belgischer Dubbel

KLOSTERALE

# НП, Р НП, sg КП, Р КП, sg Алк Bittere Farbe, SRM

min

15.2 1.062 2.1 1.008 6.0 15 Tiefes Bernstein / helles Kupfer (10-14)

max

18.2 1.075 4.6 1.018 7.6 25 Kupfer (14-17)

Gesamteindruck: Ein tief rötlich-kupfernes, mäßig starkes, malziges, komplexes belgisches Ale mit reichen malzigen Aromen, dunklen oder getrockneten Fruchtestern und leichtem Alkohol, die in einer malzigen Präsentation vermischt werden, die immer noch ziemlich trocken endet.


Aroma: Mäßiges bis mäßig starkes, reiches malziges Aroma mit einem Hauch von Schokolade, karamellisiertem Zucker oder Toast. Nie geröstet oder verbrannt. Moderate Fruchtester, oft dunkles oder getrocknetes Obst, besonders Rosinen und Pflaumen, manchmal Kernobst oder Banane. Leicht bis mäßig würzige, pfeffrige Phenole. Hopfen fehlt normalerweise, kann aber einen leicht würzigen, kräuterigen oder blumigen Charakter haben. Das Malz ist in der Balance am stärksten, wobei Ester und Gewürze Komplexität hinzufügen. Niedrig weicher, parfümierter Alkohol optional.


Aussehen: Dunkle Bernstein- bis Kupferfarbe mit einer attraktiven rötlichen Farbtiefe. Generell klar. Große, dichte und lang anhaltende cremige, cremefarbene Schaumkrone.


Geschmack: Geschmacksprofil ähnlich dem Aroma (es gelten dieselben Deskriptoren und Intensitäten) für Malz, Ester, Phenole, Alkohol und Hopfen. Mittlere bis mittlere Bitterkeit, aber Malz ist in der Balance immer am stärksten ausgeprägt. Die Ester und Phenole verleihen dem Malz, Alkohol, der normalerweise nicht geschmeckt wird, Komplexität und Interesse. Malzig-reicher, manchmal süßer Geschmack, der mäßig trocken endet mit einem malzigen Nachgeschmack, der durch Hefeester und Phenole akzentuiert wird.


Mundgefühl: Weicher, mittlerer bis mittlerer Körper. Mittelhoher Kohlensäuregehalt, der die Körperwahrnehmung beeinflussen kann. Wärme mit niedrigem Alkoholgehalt optional, niemals heiß oder lösungsmittelhaltig.


Kommentare: Die meisten kommerziellen Beispiele liegen im Bereich von 6,5 – 7 % ABV. Kann durch zurückhaltende Bitterkeit etwas süß schmecken, aber die Biere sind eigentlich ziemlich trocken.


Geschichte: Während dunkle und starke Biere schon lange vorher hergestellt wurden, geht das moderne Dubbel auf das doppelte braune oder starke Bier zurück, das erstmals 1922 in Westmalle hergestellt wurde, als die Brauerei nach dem Ersten Weltkrieg neu gegründet wurde. Andere Beispiele stammen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg .


Stilvergleich: Vielleicht ähnlich einem Dunklen Bock, aber mit belgischem Hefe- und Zuckercharakter. Ähnlich in Stärke und Ausgewogenheit wie ein belgisches Blond Ale, aber mit einem reichhaltigeren Malz- und Esterprofil. Weniger stark und intensiv als ein belgisches Dark Strong Ale.


Kommerzielle Beispiele: Chimay Red, Corsendonk Bruin, La Trappe Dubbel, Rochefort 6, St. Bernardus Pater 6, Westmalle Dubbel


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