Amerikanisches Brown Ale

BERNSTEINS UND BRAUNES AMERIKANISCHES BIER

# НП, Р НП, sg КП, Р КП, sg Алк Bittere Farbe, SRM

min

11.2 1.045 2.6 1.010 4.3 20 Braun (19-22)

max

14.7 1.060 4.1 1.016 6.2 30 Sehr dunkelbraun (30-35)

Gesamteindruck: Ein malziges, aber hopfiges amerikanisches Ale in Standardstärke, häufig mit Schokoladen- und Karamellaromen. Der Hopfengeschmack und das Aroma ergänzen und verbessern das Malz, anstatt mit ihm zu kollidieren.


Aroma: Mäßiges malzig-süßes bis malzig-reiches Aroma mit schokoladigen, karamelligen, nussigen oder gerösteten Qualitäten. Das Hopfenaroma ist typischerweise gering bis mäßig und von fast jeder Art, die das Malz ergänzt. Einige Interpretationen des Stils können optional ein stärkeres Hopfenaroma, einen amerikanischen oder neuen Welthopfencharakter (zitronig, fruchtig, tropisch usw.) oder ein trocken gehopftes Aroma aufweisen. Fruchtester sind mäßig bis sehr gering. Der dunkle Malzcharakter ist robuster als bei anderen Brown Ales, aber nicht übermäßig porterartig.


Aussehen: Hell- bis sehr dunkelbraune Farbe. Klar. Niedriger bis mäßiger cremefarbener bis hellbrauner Schaum.


Geschmack: Mittlerer bis mäßig hoher malzig-süßer oder malzig-reicher Geschmack mit schokoladiger, karamelliger, nussiger oder gerösteter Malzkomplexität, mit mittlerer bis mittelhoher Bitterkeit. Mittel- bis mitteltrockener Abgang mit einem Nachgeschmack von Malz und Hopfen. Leichter bis mäßiger Hopfengeschmack, manchmal zitronig, fruchtig oder tropisch, obwohl jeder Hopfengeschmack, der das Malz ergänzt, akzeptabel ist. Sehr niedrige bis mäßige Fruchtester. Malz und Hopfen sind im Allgemeinen von gleicher Intensität, aber das Gleichgewicht kann in beide Richtungen variieren. Sollte keinen gerösteten Charakter haben, der an ein Porter oder Stout erinnert.


Mundgefühl: Mittlerer bis mittelvoller Körper. Bittere Versionen können einen trockenen, harzigen Eindruck hinterlassen. Mäßige bis mäßig hohe Kohlensäure. Stärkere Versionen können leicht wärmend sein.


Kommentare: Die meisten kommerziellen American Browns sind nicht so aggressiv wie die ursprünglichen selbstgebrauten Versionen und einige moderne handwerklich gebraute Beispiele. Dieser Stil spiegelt die aktuellen kommerziellen Angebote wider, die typischerweise als American Brown Ales vermarktet werden, und nicht die hopfigeren, stärkeren Homebrew-Versionen aus den frühen Tagen des Homebrewing. Diese Brown Ales mit IPA-Stärke sollten als Brown IPA identifiziert werden.


Geschichte: Ein amerikanischer Stil aus der frühneuzeitlichen Craft-Beer-Ära. Abgeleitet von englischen Brown Ales, aber mit mehr Hopfen. Pete’s Wicked Ale (1986) definierte den Stil, der erstmals 1992 beim Great American Beer Festival beurteilt wurde.


Stilvergleich: Mehr Schokoladen- und Karamellaromen als American Pale oder Amber Ales, typischerweise mit weniger ausgeprägter Bitterkeit in der Balance. Weniger Bitterkeit, Alkohol und Hopfencharakter als Brown IPAs. Bitterer und im Allgemeinen hopfiger als englische Brown Ales, mit einer reichhaltigeren Malzpräsenz, normalerweise höherem Alkoholgehalt und amerikanischem oder Neue-Welt-Hopfencharakter.


Kommerzielle Beispiele: Avery Ellie’s Brown Ale, Big Sky Moose Drool Brown Ale, Brooklyn Brown Ale, Bell’s Best Brown, Smuttynose Old Brown Dog Ale, Telluride Face Down Brown


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